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bei Yachtcharter Römer, mit dem gewohnten Service für
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News |
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Logbuch
von Matthias Sode - 10 Tage Bootsurlaub mit der Ariba
von Buchholz - Müritz
nach Schwerin
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1. Tag Einweisung
| 08:00 |
Einweisung!
Das Boot ist gut und sinnvoll ausgestattet. Das Wetter ist sonnig
mit leichter Bewölkung und mäßigem Wind.
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| 11:00 |
Leinen
Los! Abfahrt mit Ziel Röbel zum Einkaufen.
Die ARIBA
liegt gut in der Hand, braucht aber viel Aufmerksamkeit beim
Kurs halten. |
| 11:55 |
Durchfahrt
unter der Brücke bei Vipperow. Danach wird die Müritz
etwas breiter und der Dalben markiert die Verbindung von Müritz-Elde-
und Müritz-Havel-Wasserstraße.
Es kommt
mehr Wind auf. |
| 12:30 |
Wir
sind auf der Müritz. Um die Kleine Kuhle und den Baben
Schwerin herum fahren wir Richtung Röbel. |
| 13:30 |
Wir
machen im Stadthafen von Röbel fest. Die Liegeplätze
sind mit 3 m pro Liegeplatz recht schmal, aber wir können
für den Einkauf zwei Liegeplätze belegen. |
| 14:45 |
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Weiterfahrt
mit Ziel Waren. Das Wetter ist sehr schön, sonnig und warm.
Der Wind wird wieder schwächer. |
| 17:00 |
Wir erreichen
Waren und machen rückwärts am Steg B Liegeplatz 25
fest.
Dieser Liegeplatz
wird heute noch benötigt, daher müssen wir nochmals
umsetzen und machen rückwärts an der Hafenmauer fest.
Ein perfekter Liegeplatz. Waren ist schön. Es gibt hier
zwei interessante Kirchen, die Innenstadt liegt unmittelbar
am Hafen und zu den sanitären Anlagen ist es vom Boot aus
nur 50 m zu gehen. |
2. Tag Wir
legen in Waren ab
| 10:30 |
Wir
legen in Waren ab. Nach der Hafenausfahrt bleiben wir mit Westkurs
nördlich der ausgetonnten Untiefe. Wir fahren vorbei am Hafen
des Warener Segler-Vereins
weiter zur Einfahrt in den Reeckkanal. Weiter
geht es über den Kolpinsee und den Fleesensee zum Petersdorfer
See. Es ist bewölkt, aber trocken. |
| 12:50 |
Wie
geplant erreichen wir Malchow kurz vor 13:00 Uhr. Wir müssen
nur wenige Minuten auf die Öffnung der Drehbrücke warten.
Danach führt uns der Petersdorfer See weiter zum Plauer
See. Leichter Regen treibt die Mannschaft
unter Deck. |
| 14:45 |
Plau
mit der Hafeneinfahrt und der ersten Schleuse liegen vor uns.
Wir folgen einem Passagierschiff und müssen etwa 15 Minuten
vor der Schleuse warten. Nach der Ausfahrt des Gegenverkehrs können
wir unter der Seilhubbrücke hindurch in das Schleusenbecken
einfahren. |
| 15:50 |
An
der Schleuse Barkow dürfen wir unsere erste Selbstbedienungsschleusung
durchführen. Der Regen hat aufgehört und die Schleusenbedienung
ist völlig unproblematisch. Die langen Schaltzeiten erfordern
jedoch ein klein wenig Geduld. |
| 17:10 |

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Vor
der Schleuse Bobzin müssen wir auf
die Bergschleusung warten. Danach erwartet uns mit 6,9
m Hub die Schleuse mit dem größten Hub der Müritz-Elde-Wasserstraße.
Von der Schleusenwärterin erfahren wir, dass in Lübz
und in Parchim keine Liegeplätze mehr zur Verfügung
stehen.
Wir
bekommen die Empfehlung, am Anleger vor der Schleuse von Lübz
festzumachen.
Unsere
jüngste Tochter Tara hat Gelegenheit eine Runde mit dem Fahrrad
durch den Stadtpark zu drehen

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| 18:10 |
Der Anleger
des Stadtmuseums und Amtsturmes von Lübz ist für die
Übernachtung gut geeignet. |
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und im Restaurant
Aula gibt es ein deftiges Abendessen mit Lübzer Pils und
Starkbier. |
3.Tag an
der Schleuse
| 08:45 |
Wir
verziehen die ARIBA an den Kai der Schleuse und warten auf die
erste Schleusung. Für die ARIBA muss auch die Brücke
gehoben werden. All dies wird sehr freundlich und unkompliziert
erledigt. Das Wetter ist warm und schön. |
| 11:00 |
An
der Schleuse Neuburg treffen wir auf zwei weitere Motorboote,
die auf dem Weg nach Schwerin sind. Weil die Schleusung schon
angefordert war, müssen wir nicht lange warten. |
| 12:15 |
Wir
erreichen die Schleuse Parchim und müssen den Gegenverkehr
abwarten. Danach kann das Dreierpäckchen die Talschleusung
durchführen. |
| 14:20 |
Bei
der Schleuse Garwitz liegt die Autobrücke über der Schleusenkammer.
Mittlerweile ist die Mannschaft eingespielt und eine Schleusung
wird zur Routine. |
| 15:40 |

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Wir passieren
das Müritz Elde Dreieck auf geradem Weg. Nun befinden wir
uns auf der Störwasserstraße. |
| 17:15 |
Die
Schleuse Banzkow wird noch komplett von einem Schleusenwärter
bedient. Die Einfahrtanzeige ist eine Wendetafel, was mir nicht
spontan auffällt. Nach einem knackigen: "Es ist Grün!"
des Schleusenwärters setzt sich unser Tross in Bewegung. |
| 18:10 |
Wir
erreichen die Hubbrücke von Plate. In Banzkow war uns schon
klar, dass wir die Öffnung um 19:00 Uhr abwarten müssen.
Tara kann wieder Fahrrad fahren und zu dritt nutzen wir die Zeit
fürs Abendessen. |
| 19:00 |
Pünktlich
wird die Hubbrücke geöffnet. Die beiden Boote, mit denen
wir den ganzen Tag gemeinsam geschleust haben, fahren gleich weiter
nach Schwerin, wir beenden erst unser Abendessen und folgen dann
20 Minuten später auf dem völlig ruhigen Störkanal. |
| 20:45 |
Nach
einem wunderschönen letzten Schlag machen wir beim Segler-Verein
von 1894 in Schwerin fest. |
4. Tag Schweriner
Schloss
| 11:00 |
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Wir lassen
den Tag ruhig angehen. Es ist Sonntag und bei tollem Wetter ist
ein Stadtbummel geplant.
Der Weg zu
den Duschen und Toiletten führt jedoch durch die Bootsschuppen
und ist daher nicht so angenehm. Deshalb führen wir etwas
später einen Fäkalienservice durch und machen danach
am Schwimmsteg fest.
Von hier hat
man einen schönen Blick auf das Schweriner Schloss. |
5. Tag Insel
Ziegelwerder 
13:00 |
Heute
wird es richtig heiß. Bei aufgelockerter Bewölkung
sind Temperaturen von über 30 Grad vorhergesagt.
Wir fahren auf
den Schweriner See hinaus und ankern in der nordwestlichen Bucht
der Insel Ziegelwerder. Der
Ankergrund ist gut, es herrscht wenig Wind und kaum Strömung.
Wir bleiben über Nacht vor Anker |
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6. Tag Schweriner
See 
09:45 |
Um
11:00 Uhr sollte eine Besichtigung des Sternwarte von Schwerin
mit einer Planetariumsvorführung möglich sein. Um 10:30
Uhr machen wir nochmals am Steg des Segler-Vereins von 1894 fest
und laufen zur Sternwarte. Leider ist die Veranstaltung für
eine Schulklasse reserviert und wir können nicht teilnehmen.
Wir bummeln über das BUGA Gelände und den Schlosspark
zurück zum Boot.
Das Wetter
ist wieder richtig schön mit mäßigem Ostwind und
wir fahren auf den Schweriner See hinaus. Diese Idee hatten einige
Skipper und es liegen viele Boote vor Anker. |
13:30 |
Für eine
erste Schwimmpause bleiben wir an der Ostküste der Insel Kaninchenwerder.
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17:00 |
Wir liegen
im LUV und werden langsam zum Schilfgürtel getrieben. Daher
lichten wir den Anker und setzen zur südwestlichen Bucht
der Insel Ziegelwerder über.
Hier ist es
wunderschön und der Anker sitzt gleich bombenfest. Hier können
wir über Nacht bleiben. Die meisten Boote fahren am Abend
zurück zum Hafen. Nur ein Segelboot ankert später für
die Nacht. |
7. Tag Wir
lichten den Anker
| 09:30 |

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Das
Wetter ist wieder wunderbar und der Wind weht nun konstant aus
östlicher Richtung. Bei leichter Bewölkung bleibt es
heute noch trocken. Die Kinder schwimmen und füttern die
Enten und Schwäne.
Mit meinem
kleinen Modellsegelboot kann ich schöne Runden um die ARIBA
drehen und immer wieder gibt es eine Kleinigkeit zu essen. |
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Dafür ist man mit einem Boot unterwegs. Solch eine Ruhe kann
man an Land oder am Steg nicht finden. |
| 13:00 |
Wir
lichten den Anker und treten die Heimreise an. Vor uns fährt
ein Passagierschiff. Das ist eine gute Nachricht. Am Montag war
die Hubbrücke nicht in Betrieb. Sie hatte sich auf halber
Höhe verklemmt und war für Schiffs- und Straßenverkehr
unpassierbar. Ein Passagierschiff wird sich wohl kaum auf den
Weg machen, um vor einer unpassierbaren Hubbrücke in Plate
zu stehen! |
| 14:20 |
Pünktlich
kommen wir an der Hubbrücke an. Wir sollen hier das Passagierschiff
passieren, denn es möchte später vor der Schleuse Banzkow
wenden. |
| 15:15 |
An
der Schleuse Banzkow haben wir keine Wartezeit und die kleine
Talschleusung ist in wenigen Minuten erledigt. |
| 17:10 |
In
die Schleuse Garwitz können wir direkt einfahren und stehen
nun hinter zwei weiteren Motorbooten die Ostkurs auf der Müritz
Elde Wasserstraße halten.
Vor der Bergschleusung
vergewissern wir uns, dass wir nicht unter der Brücke eingeklemmt
werden. Die ODIN aus Rechlin gibt nun das Reisetempo vor. |
| 18:30 |
Vor
uns liegt die Schleuse Parchim. Gerade fahren die letzten Boote
der vorangegangenen Bergschleusung aus, daher müssen wir
nun eine Weile warten. Um 19:05 Uhr fahren wir aus der Schleuse
aus und können absehen, dass wir die Schleuse Neuburg nicht
mehr passieren können. |
| 19:10 |
Wir
suchen einen Liegeplatz im Yachthafen von Parchim. Der liegt im
alten Arm von der Müritz und ist wunderbar eingewachsen.
Jedoch sind alle Liegeplätze belegt und wir fahren weiter
zur Schleuse Neuburg. |
| 20:30 |
Wir
machen beim Wasserwanderrastplatz Neuburg fest. Hier werden wir
wieder sehr freundlich aufgenommen! Es stehen hier 6 gut ausgebaute
Liegeplätze zur Verfügung und es ist Strom und Frischwasser
vorhanden. Nach wenigen Minuten sind die angemessenen Liegegebühren
bezahlt und wir bekommen einen Schlüssel für die Dusche. |
8. Tag Die
Schleuse Lübz
| 08:40 |
Wir
legen pünktlich ab und erreichen 15 Minuten später die
Schleuse Neuburg. Die ODIN aus Rechlin ist wieder vor uns und
hat die Schleusung schon angefordert. |
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| 09:15 |
Die
Schleuse Neuburg liegt hinter uns. Die ODIN lässt uns passieren.
Offensichtlich hat sie mit der Schraube Kraut aufgesammelt und
der Skipper möchte dies vor der Weiterfahrt entfernen. Erwartungsgemäß
ist es nach dem Frontdurchgang kälter geworden und die Bewölkung
nimmt immer weiter zu. |
| 10:50 |
Die
Schleuse Lübz ist in Sicht. Es regnet mittlerweile konstant.
Dennoch wird die Gelegenheit zum Einkaufen genutzt und wir besichtigen
auch den Amtsturm in Lübz. An der Schleuse werden wir
mit den Worten: "Na, traut sich ja doch noch einer aufs Wasser!"
wie gewohnt herzlich empfangen. Nach der Schleusung gibt es ein
tolles Frühstück. |
| 11:35 |
Wir
machen am Kai vor der Schleuse Bobzin fest. Die Talschleusung
wird gerade eingeleitet. 6,90 m sind schon ein gewaltiger Schleusenhub
und das braucht seine Zeit. |
| 12:00 |
Wir
können in die Schleuse einfahren und bekommen den Tipp, möglichst
weit hinten festzumachen. |
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Dann
öffnen sich die Seitenkanäle. In dem aufgewühlten
Wasser möchte man nicht mit einem Kanu liegen. Es geht schnell
aufwärts und nach gut 20 Minuten sind 2500 m³ Wasser in
die Schleusenkammer geflossen. Das ist schon gewaltig! |
| 13:30 |
Die
Bergschleusung an der Schleuse Barkow funktioniert routiniert.
Der Regen lässt etwas nach, dennoch sind nur wenige Wanderer
und Angler unterwegs. |
| 14:20 |
An
der Schleuse Plau machen wir am Kai fest und melden uns an. Hier
wird die Schleusung ebenfalls wieder für uns alleine ausgeführt.
Vor der Ausfahrt wird wieder die Seilhubbrücke mit dem Kleinen
Wärterhäuschen angehoben.
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Hinter
der Schleuse gibt es eine Fischräucherei.

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Im Becken
davor schwimmt ein großer Stör und für uns alle
gibt es Räucherfisch und Matjesbrötchen |
| 16:00 |
Nach
dem Plauer See fahren wir
in den Petersdorfer See ein.
Wir haben das Tempo etwas gedrosselt und fahren mit Standgas auf
Malchow zu. Der Regen hat aufgehört und die Rückseite
macht sich mit kühleren Temperaturen bemerkbar. Die Luft wird
nun frisch und klar. Die Klosterkirche von Malchow bietet einen
schönen Hintergrund für die Boote, die vor der Straßendrehbrücke
warten. |
| 17:00 |
Pünktlich
wird die Brücke geöffnet. Jedoch passiert zunächst
der Verkehr von Ost nach West diese Stelle. |
| 17:45 |
Durch
den Fleesenkanal gelangen wir in den Kolpinsee. Wir nutzen die
Gelegenheit und machen einen Abstecher in den Jabelschen See.
Die Einfahrt ist mit großen, alten Bäumen komplett
überwachsen. Das ist schon urig! |
| 19:45 |
Nach
der Überquerung des Kolpinsees und dem Reeckkanal erreichen
wir über die Binnenmüritz den Stadthafen von Waren.
Ein entgegenkommendes Motorboot verheißt nichts Gutes. Alle
Liegeplätze sind belegt oder reserviert. Seltsam, dass dann
ein kleines Motorboot längsseits am Gästesteg liegt
und gleich drei Anlegeplätze dadurch blockiert. |
| 20:00 |
Traurig
verlassen wir den Stadthafen. Die Müritz Marina Waren erscheint
uns nicht geeignet und wir versuchen unser Glück beim Warener
Segler-Verein. Hier werden wir herzlich empfangen und können
um 20:30 Uhr an der neu errichteten Mole festmachen. |
9. Tag Schloss
Klink
| 09:00 |
Der
Hafenmeister freut sich über den späten Gast und wir
erledigen unkompliziert die Formalitäten für die Übernachtung.
Im Kameruner Wäldchen hinter dem Segler-Verein befindet sich
der Kletterwald Müritz. Das ist natürlich was für
unsere Kinder und wir machen eine dreistündige Klettertour
durch die verschiedenen Hochseilpfade. |
| 15:00 |
Alle
haben den Kletterausflug unbeschadet überstanden und wir
begeben uns gemütlich auf den Heimweg. Nun werden die 5 Leinen,
mit denen die ARIBA an der Mole festgemacht war auf slip belegt.
An der Mole gibt es noch kein Scheuerbord und ich möchte
eine Berührung mit einem der Betonpfeiler unbedingt vermeiden.
Bei ablandigem Wind gelingt dieses Manöver völlig unspektakulär.
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Eine Leine
nach der anderen wird eingeholt und die ARIBA gleitet ganz langsam
von der Mole weg. Die Strahlruder werden gar nicht benötigt
und mit langsamer Fahrt geht es auf zum Schloss Klink.
Erst von der
Südseite zeigt das Schloss Klink seine Schönheit.
Danach nehmen
wir Kurs auf die Tonne MÜRITZ- MITTE. Der Nordwind frischt
auf und einige Segler nutzen diese Gelegenheit.
Auf der Müritz
bauen sich stattliche Wellen auf und die ARIBA will gut auf Kurs
gehalten werden. |
| 16:15 |
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| 17:30 |
Zielow
mit der Einfahrt in den Müritzarm liegt vor uns. Der Wind
lässt nach und hinter der Straßenbrücke von Vipperow
ist das Wasser ganz glatt. |
| 18:30 |
Wir
erreichen die Marina von Buchholz. Die meisten Charterboote sind
schon wieder im Heimathafen. Relativ nahe am Ufer finden wir eine
Box in die wir rückwärts einparken. Es weht kaum noch
ein Lüftchen, daher gelingt das Festmachen ohne Probleme. |
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| 19:00 |
Die
ersten Taschen werden gepackt und ins Auto geladen. Dazu wird
dies wieder am Hafen geparkt.
Am "Storchennest"
sitzt ein Storch hoch oben auf seinem Mast. |
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im
Gästehaus Müritzsee - Gaststätte zum Storchennest |

Dort bekommen
wir ein wunderbares Abendessen.
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10.
Tag Heimreise

| 08:00 |
Alle Taschen
werden von Bord gebracht. Irgendwie dauert dies länger, als
die selben Taschen aus dem Auto auf das Boot zu bringen. Um 09:20
Uhr haben wir alles soweit geschafft und können die ARIBA
übergeben.
Ein schöner
Urlaub auf einem soliden Boot ist zu Ende. |
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| 09:45 |

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Bei
immer stärker werdendem Regen treten wir unsere Heimreise an. |
Logbuch
von Matthias Sode - 10 Tage Bootsurlaub mit der Ariba
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